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Wechseljahrespille

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Dämpfer für Wechseljahrespillen

Artikel im „Spiegel“ vom 15.4.2002

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Im Spiegelartikel mit o.g. Überschrift wird das US-Medizinerfachblatt „Jama“ zitiert: „Für die große Liga der Hormonersatztherapeuten gebe es keinen Grund zum Feiern“. „Jama“ kommentiert eine neue Untersuchung zur Tauglichkeit der Wechseljahrespillen.

Die Studie dämpfe die enthusiastischen Versprechungen vieler Gynäkologen. Der Autor Mark Hlatky von der Stanford University School of Medicine habe zuvor schon mit der „HERS-Studie“ belegt, dass die „Hormonsubstitution“ ältere Frauen mit vorgeschädigtem Herzen eher gefährde; auch seien Thrombosen und Embolien sowie Gallenblasenleiden bei den hormonell behandelten Frauen öfter vor gekommen, als in den unbehandelten Vergleichsgruppen.

Nun habe – so „Der Spiegel“ weiter – Hlatky in einer ergänzenden Vergleichsstudie herausgefunden, dass die Hormongabe zwar sinnvoll bei Hitzewallungen sei, Frauen, die davon verschont bleiben, ginge es jedoch durch die Pillen schlechter: Sie fühlten sich schwunglos, waren körperlich weniger aktiv und neigten eher zu Depressionen.

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Stand: 14. Dezember 2012
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